Shop-in-Shop-Lösungen für die Apotheke
Reihe von Faktoren ab. Über die Umsatz- und Erfolgspotenziale entscheiden
letztlich ein hohes Kundeninteresse und die Käuferfrequenz. Für Apotheken
gilt das unter den heutigen und vor allem zukünftigen Markt- und
Rahmenbedingungen selbstverständlich auch. Unser Autor beleuchtet in
diesem Zusammenhang die Rolle von Shop-in-Shop-Lösungen und deren Funktion.
Digitale Kommunikation – Information als Serviceleitung
keine Wünsche offen, was die Bereitstellung von Services im Bereich Infor-
mation und Kommunikation angeht. Im Blickpunkt muss jedoch der Nutzen
für den Service-Anbieter undvor allem die Nutzer/Kunden stehen. Nach-
folgend ein Blick auf die Vielfalt technischer Lösungen und die Einsatz-
möglichkeiten in der Apotheke vor Ort.
Digitale Kommunikation – Persönliche Services – zu jeder Zeit an jedem Ort
hat sich die Welt der Kommunikation und des Telefonierens dramatisch
verändert. Die mehr als 107 Millionen* Mobilfunkanschlüsse in Deutschland
überschreiten die Bevölkerungszahl bei weitem. Jenseits der Technik
beleuchtet unser Autor Stellenwert und Chancen der mobilen Kommuni-
kation und zeigt auf, was die Apotheke davon hat bzw. welchen Nutzen sie
bieten kann.
Gesamter Artikel als PDF: Apotheke-und-Marketing-07-2009
Apotheken-Kooperationen – Die starke Kraft der Zukunft?
Deutschland zwar vorübergehende Entspannung – ein Freibrief fürs Nichts-
tun ist sie jedoch nicht: Wer in Zukunft erfolgreich mitspielen will, muss
weiter Initiative zeigen. Eine Lösung für Individualapotheker kann das
gemeinsame Agieren in einer oder mehreren Kooperationen sein. Unser
Autor liefert Hintergrundinformationen und nennt Kriterien für die
Entscheidung.
Gesamter Artikel als PDF: Apotheke-und-Marketing-06-09-Koop
Veröffentlicht in: Apotheke + Marketing – Ausgabe 06-2009 – Verlag: Springer GuP
Digitale Kommunikation – Der direkte Weg zum Kunden
der Dreh- und Angelpunkt des Geschäftes. Der stationäre Einzelhandel lebt
von und mit der Kundschaft vor Ort. Bei generell abnehmender Loyalität
gegenüber bestimmten Einkaufsstätten aber wird es notwendig, die
Kundenbindung auf neuen Wegen zu stärken. Es gilt also, langfristige
Beziehungen zu den Kunden auf- und auszubauen. Denn: Stammkunden
sind die besten Kunden.
Gesamter Artikel als PDF: Apotheke-und-Marketing-06-09-Digital
Digitale Kommunikation – Erfolgsfaktor Internet-Präsenz
Auch im Themenbereich Gesundheit hat sich die Internet-Nutzung in den
vergangenen Jahren rasant entwickelt. Ein wichtiger Grund für die Präsenz
im World Wide Web, bildet es doch die Basis für digitale und interaktive
Informations-, Kommunikations- und Geschäftsprozesse. Unser Autor
beleuchtet, auf welche Faktoren es hier für die stationäre Apotheke ankommt.
Digitale Kommunikation – Zukunftsorientierte Geschäftsprozesse
Mehr als 1,5 Milliarden Menschen* weltweit nutzen die Möglichkeiten der
digitalen Kommunikation, privat oder geschäftlich, zur Information, zur
Kommunikation und zur Abwicklung von Geschäften. In dieser Ausgabe
startet APOTHEKE + MARKETING eine Serie, in der der Autor die
Möglichkeiten und Chancen der Integration digitaler Angebote in die
Geschäftsprozesse aufzeigt – auch und gerade im Apothekenmarkt.
*Quelle: InternetWorldStats – 31.12.2008
Gesamter Artikel als PDF: apotheke-und-marketing-04-2009
Veröffentlicht: Apotheke + Marketing – Ausgabe 04-2009 – Verlag: Springer GuP
Beratung als Wettbewerbsvorteil – Mit Coaching zu mehr Profil
Kunden und Mitarbeitern so eng wie in der Apotheke. Ideale Bedingungen
also, den Kunden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und hieraus Wett-
bewerbsvorteile zu entwickeln.
Unser Autor Klaus Dreikausen sprach mit Experten über den Stellenwert
von Coaching für die Kundenberatung.
Gesamter Artikel als PDF: apotheke-und-marketing-03-2009
Veröffentlicht: Apotheke + Marketing – Ausgabe 03-2009 – Verlag: Springer GuP
Darauf kommt es an: Strategie und Positionierung
Sind die selbstständigen, inhabergeführten Apotheken noch zu retten? Was
wird die längst begonnene Liberalisierung im Markt des Pharma-Einzel-
handels noch bewirken? Wann fällt das Fremd- und Mehrbesitzverbot? Ist
der Wandel zu stoppen? Wie lässt sich den Entwicklungen begegnen? Gibt es
Strategien, die eine potenzielle Existenzbedrohung abwenden? Auf der
Suche nach Antworten auf diese Fragen hat sich unser Autor mit einem
aktiven Apotheken-betreiber unterhalten – und dabei Informatives wie
Praktizierbares erfahren.
Gesamter Artikel als PDF: apotheke-und-marketing-01-2009
Veröffentlicht: Apotheke + Marketing – Ausgabe: 01-2009 – Verlag: Springer GuP
POS Marketing – Die zentrale Rolle des Verkaufsortes
Im stationären Einzelhandel spielt der Point of Sale (POS), also der Ort, an
dem der Verkauf stattfindet, die zentrale Rolle. Das gilt natürlich auch für
öffentliche Apotheken. Veränderte Rahmenbedingungen im Markt
erfordern zunehmend die Ausrichtung zum pro-aktiven Einzelhändler. Und
das bedeutet: Optimierung aller Voraussetzungen und Aktivitäten am POS.
Einen USP entwickeln – Rahmenbedingungen einbinden – den Verkaufsort
inszenieren. Zugegeben, die Aufgaben einer Apotheke sind speziell: weil es
einen öffentlichen Auftrag gibt – die Versorgung der Bevölkerung mit
Arzneimitteln -, weil Medikamente und ihre Wirkungen der Beratung
bedürfen, entsprechendes Know how vorgehalten werden muss und der
Betrieb des „Verkaufsortes“ Regelungen unterworfen ist. Allesamt Rahmen-
bedingungen, die für die klassische Apotheke stehen.
Gesamter Artikel als PDF - Apotheke-und-Marketing-11-20082
Veröffentlicht: Apotheke + Marketing – Ausgabe 11/2008 – Verlag: Springer GuP
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