Herausforderungen bei der Unternehmensübernahme
Für den Unternehmer, der einen Nachfolger für sein Unternehmen sucht, stellt die
Übergabe des Unternehmens eine Lösung für die Fortführung des Betriebes und
zugleich einen persönlichen Schlusspunkt in der Unternehmenskarriere dar. Im
Kern dieses Geschäftes geht es um den Fortbestand eines Lebenswerkes und
die Erzielung eines angemessenen Veräußerungspreis/-gewinn.
Der Übernehmende, also zukünftige Unternehmer, sieht für sich durch die
Übernahme den Einstieg in eine eigene unternehmerische Existenz und wird
letztlich zum Existenzgründer. Hier geht es also um die Abwägung von Chancen
und Risiken sowie die Einschätzung der Potenziale und Perspektiven in der
Zukunft.
Damit Engagement und Investment zum Erfolg führen, bedarf ein solcher Deal der
sorgfältigen Vorbereitung. Solide Analysen, zum Produkt- und Leistungsportfolio,
den Mitarbeitern und Know how-Trägern, zur Marktposition, zu Kundenstrukturen,
Erlösquellen und Ertragspotenzialen etc. sowie zur Erkennung von Belastungen
oder gar Altlasten bilden die Basis zur Entscheidungsfindung, zu Vertrags-
inhalten, zur Absicherung der Finanzierung, ggf. Förderungsmöglichkeiten und,
und, und. Es geht also um Fakten, Fakten, Fakten.
Damit nicht genug. Auch die Chemie zwischen den Vertragspartnern muss
stimmen. Häufig ist dies ein Knackpunkt und verhindert den Abschluss einer
zufrieden stellenden Nachfolgelösung.
Berichten Sie hier darüber, wie Ihr Unternehmen “Nachfolge” zu einer Erfolgsstory
wurde oder auf welche Erfahrungen Interessierte nicht verzichten sollten. (kd)
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NACHFOLGER gesucht …
dieser Aufruf ergeht in der Regel dann, wenn die Fortführung eines Unternehmens
bei anstehendem Generationswechsel nicht innerhalb der Unternehmerfamilie
gelöst werden kann. Neben betrieblichen Aspekten, wie Erhaltung der erwirtschaf-
teten Werte und ggf. eines Lebenswerkes, sind auch die volkswirtschaftlichen
Auswirkungen, wie der Erhalt von Arbeitsplätzen etc. von Bedeutung. Tausende
Unternehmen stehen regelmäßig vor dieser Herausforderung. Potenzielle
Übernehmer benötigen Entscheidungshilfen, um abgesicherte und Erfolg verspre-
chende Entscheidungen zu treffen. (kd)
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Management in der Krise
2009, Januar, Donnerstag, 15. : Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Rezession,
Finanzielle Schutzschirme. Was geht ab in der Wirtschaft und wo führt es hin?
Finanzdienstleister verzockt, Crash der Autobauer, Automobilzulieferer im Sog,
Maschinenbau uneinheitlich, Export schwächelt, Verbraucher halten sich zurück.
Das Licht im Tunnel ist der entgegenkommende Zug??? Alles halb so schlimm.
Noch im laufenden Jahr (2009) soll die Konjunktur wieder anspringen. Soweit so
gut.
In solchen Situationen rückt auch das Management, also die Leitung von
Unternehmen in den Blickpunkt. Haben Bank-Vorstände ihre Produkte nicht mehr
verstanden? Entwickeln die Autobauer am Markt, also am Klima und den
Verbrauchern, vorbei? Haben Zulieferbetriebe nicht ausreichend diversifiziert?
Werden von Vertriebs-Vorständen die Marktpotenziale falsch eingeschätzt? Sind
die von Finanzmanagern geforderten Steigerungsraten bei Umsatz und Gewinnen
realistisch? Fragen über Fragen.
Mit welcher Ausrichtung und welchem Selbstverständnis müssen künftig Manager
ausgestattet sein, um den Herausforderungen von morgen begegnen zu können?
(kd)
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Was Manager bewegt?
Mit dem Attribut „Manager“ sind, je nach Sprachraum und -gebrauch, eine Menge
von sehr unterschiedlichen Funktionen belegt. Beim Management eines Unterneh-
mens, kann man wohl von der Führungs- und Leitungsebene ausgehen(Vorstand /
Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Gruppenleiter usw.). Führungsverantwortung,
Personalführung, Fachkompetenz, Soziale Kompetenz sind einige Anforderungen,
die von den verantwortlichen Managern (BWLer, Ingenieure, Techniker und, und,
und) gefordert werden. Marktveränderungen, Globalisierung, Technischer Fort-
schritt, Digitalisierung, Innovationen … die Herausforderungen an das Manage-
ment verändern sich ständig. Das treibt Manager an. (kd)
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Kooperation zur Stärkung von Leistungen
Kooperationen oder auch Netzwerke bieten Unternehmen die Chance, je nach
Ausgangsvoraussetzung und Zielsetzung, gemeinsam und in Summe bessere,
umfangreichere Leistungen zu erbringen und die Kooperationsteilnehmer zu
fördern.
Berichten Sie über Ihre Erfahrungen oder Fallbeispiele. (kd)
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KOOPERATIONEN …
Kooperationen beschreiben die freiwillige Zusammenarbeit rechtlich selbst-
ständiger Unternehmen nach verabredeten Regeln (Rechte und Pflichten)
und sollen, für deren Dauer, zum Nutzen der beteiligten Partner geschlossen
werden. Die Ansätze können unterschiedlich sein, z. B. in den Bereichen
Forschung und Entwicklung, Beschaffung und Vertrieb.
Kooperationen als Chance zur Stärkung von Geschäftsfeldern und Synergie-
bildung. (kd)
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Digitale Kommunikation – Neue Wege in der Kommunikation mit Kunden und Potenzialen
Die via Internet verfügbaren Kommunikationsmöglichkeiten – WorldWideWeb,
eMail, Datentransfer (FTP) – sind in der Wirtschaft angekommen und können als
etabliert angesehen werden. Damit sind die überragenden Vorteile der digitalen
Kommunikation – Information > Interaktion > Transaktion – prinzipiell verfügbar.
Näher betrachtet muss man jedoch davon ausgehen, dass die Möglichkeiten bei
weitem nicht ausgeschöpft werden, gerade wenn es um die Generierung von
Geschäft und die Unterstützung von Geschäftsprozessen geht.
Das Thema „Digitale Kommunikation“, als integraler Bestandteil des Marketing,
ist sicher ein hoch komplexes Themenfeld, in dem verschiedene Disziplinen, von
der Entwicklung des Internet-Auftrittes, über die Bewerbung, bis zur Prozess-
integration, zielgerichtet und eng verzahnt behandelt werden muss. Immer für den
Einzelfall, ausgerichtet auf die Zielgruppe(n) und die Zielsetzung des
Unternehmens.
Starten wir hier den Einstieg in einen Frage-Antwort-Dialog, zur Klärung genereller
Sachverhalte und den Austausch von Tipps und Hinweisen. Für gute Geschäfte.
(kd)
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GESCHÄFT generieren…
Geschäft generieren ist eine der wesentlichen Funktionen von Unternehmen und
Unternehmern. Die Entwicklung von Geschäfts- und Produktideen, die
Erschließung von Märkten und Marktsegmenten, der Zugang zu Vertriebs- und
Distributionskanälen und die effiziente Kommunikation mit den Zielgruppen bilden
einen Regelkreis, dessen permanente Erneuerung und Optimierung den Erfolg von
Unternehmen sichert. (kd)
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Manchmal muss ein guter Rat her
Aktive Unternehmen stehen permanent Herausforderungen gegenüber, die aus
dem Zusammenspiel eigener Aktivitäten und den Reaktionen und Entwicklungen
in den Märkten oder gar der Gesamtwirtschaft resultieren. Immer dann, wenn
erforderliche Lösungen aus eigener Kraft nicht zu leisten sind, macht es Sinn,
externe Beratung hinzuzuziehen. Aber rechtzeitig, denn, wer zu spät reagiert,
den bestraft das Leben.
Je nach Themenbereich wie z. B. Managementberatung (Strategie, Marketing,
Finanzen, Organisation), ITK-Beratung (Technologie- / System-Integration,
Applikationen), Personalberatung (Beschaffung, Coaching), Aufgabenstellung
und Zielsetzung bietet sich die Einschaltung einer Unternehmensberatung bzw.
eines Einzelberaters an.
Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und immer dann, wenn
Lösungen eilbedürftig sind, hilft der neutrale, von außen gerichtete Blick des
Beraters bei der Bewältigung und Beherrschung von Problemstellungen.
Berichten Sie hier von Ihren Erfahrungen, erfolgreichen Lösungen und kritischen
Situationen. (kd)
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Unternehmensberater – Bedarf und Auswahl
Im Lebenszyklus von Unternehmen ist es nicht ungewöhnlich, zur Lösung
aktueller Herausforderungen externe Berater einzubeziehen, die mit neutralem
Blick, ihrem Know how und der fachlichen Erfahrung bei der Lösung mitwirken.
Je nach Bedarf und Zielsetzung kommen Experten unterschiedlicher Fach-
richtungen, z. B. zu Themen wie Produktentwicklung, Vertrieb, Logistik,
Personal usw. in Frage. Qualität und Lösungsorientierung sind weitere Kriterien
die erfüllt sein sollen und letztlich muss auch die „Chemie“ stimmen, gerade
dann, wenn es um essentielle Themen geht. Die rechtzeitige Einbeziehung
von Beratern und die richtige Wahl entscheiden über den Erfolg im Einzelfalle. (kd)
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